Nicht durch Abstimmung, sondern durch Konsent. Und nicht hinter
verschlossenen Türen — was entschieden ist, was offen ist und was bewusst
wartet, steht hier.
Konsent statt Mehrheit
Ein Vorschlag gilt, wenn niemand einen schwerwiegenden Einwand hat — nicht,
wenn eine Mehrheit dafür ist.
Der Unterschied ist praktisch: eine Mehrheit kann eine Minderheit
überstimmen und muss deren Bedenken nicht anhören. Beim Konsent ist der
Einwand die eigentliche Information. Er wird nicht weggezählt, sondern
eingearbeitet — oder er stoppt den Vorschlag.
Diese Instanz ist ein LaborAusdrücklich noch kein abgesichertes Produkt. Wir bauen
hier miteinander, nicht für Kundschaft.
Erst klickbar und klonbarBevor irgendetwas gehärtet, abgenommen oder verkauft wird,
muss jemand anderes es klonen und starten können.
Keine fremden PersonendatenDie Instanz spricht mit Infrastruktur, deren Löschwege wir
nicht selbst kennen. Solange das so ist, gehören hier keine Daten
hinein, die Dritte betreffen.
Sicherheitsfragen gehören in die RundeSie werden nicht nebenbei von einer Person entschieden,
sondern im Developer-Meeting — auch dann, wenn die Antwort
„verwerfen" lautet.
Was bewusst wartetgeparkt
Impressum, Datenschutzerklärung, Auftragsverarbeitung, Löschkonzept: all
das gehört zu einem Dienst, den man für andere betreibt. Das tun wir noch
nicht. Deshalb liegt dieser Stapel vollständig beschrieben bereit — und
wird nicht angefangen.
Der Auslöser ist ein Ereignis, kein Datum: sobald wir als Gruppe
anfangen, so etwas für andere zu hosten. Eine Impressumsseite mit einem
Platzhalter darauf wäre schlechter als gar keine — sie gäbe eine falsche
Auskunft, statt ehrlich zu sagen, dass wir noch im Labor sind.
Mitreden
Wer im Netzwerk mitbaut, entscheidet mit. Der Weg hinein führt über die
Werkzeuge: klonen, starten, mitbauen →